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Digitaler Nomade werden: So geht’s

Einmal um die ganze Welt reisen – ein Wunsch, der aber in sehr vielen Fällen nie erfüllt wird. Die Gründe, warum es schlussendlich nicht klappen mag, sind unterschiedlich. Einerseits fehlt das notwendige Geld, andererseits hat man auch nicht die Zeit, sofern man einem fixen Job nachgeht und tagtäglich in seinem Büro sitzen muss.

Anders hingegen, wenn man als digitaler Nomade unterwegs ist. Denn die digitalen Nomaden können von überall aus ihrer Arbeit nachgehen und somit auch ständig Geld verdienen.

Was ist ein digitaler Nomade?

Der digitale Nomade arbeitet und lebt ortsunabhängig. Aufgrund der Digitalisierung ist es ihm möglich geworden, auf der ganzen Welt Geld zu verdienen. Als Freelancer bietet der digitale Nomade die unterschiedlichsten Dienstleistungen an oder führt auch ein eigenes Unternehmen. Zu den Jobs, die in der Regel auf der ganzen Welt ausgeübt werden können, gehören: Texter, Designer, Online-Marketer oder etwa SEO-Experte. Digitale Nomaden betreiben auch oft erfolgreiche Blogs, wobei das Affiliate Marketing einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

Aber man kann auch als Poker-Profi oder Trader Geld verdienen – am Ende muss es nicht immer ein „klassischer“ Beruf sein. Entscheidend ist, dass am Ende genügend Einnahmen verbucht werden, um so den gewünschten Lebensstandard aufrechterhalten zu können.

Freelancer

Das Nomaden-Dasein wird in der Regel immer als Freelancer gestartet. Dabei bietet der klassische Freelancer seine Dienste für einzelne Aufträge an. Zu den (fast schon traditionellen) Jobs gehören hier die Tätigkeiten des Texters, Programmierers wie etwa auch des Designers. Jedoch kann man des Weiteren als (Sprach)-Lehrer wie Lektor oder Berater tätig sein.

Die wohl größten Vorteile? Einerseits die einfache Abwicklung, andererseits die direkte Bezahlung nach erledigtem Auftrag. Zu Beginn benötigt man in der Regel nicht mehr als einen Laptop, ein entsprechendes Programm und eine E-Mail-Adresse, um auch für die Auftraggeber erreichbar zu sein.

Virtueller Assistent

Heutzutage kann man selbst als virtueller Assistent sein Geld verdienen. Für viele digitale Nomaden ist das ein ebenfalls sehr guter Einstieg – wer hier überzeugt, der kann sich durchaus über ein regelmäßiges Einkommen freuen. Wichtig ist, dass man natürlich die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt – dazu gehören Computerkenntnisse wie auch ein gewisses Organisationstalent. Als virtueller Assistent übernimmt man die Bearbeitung der E-Mails, koordiniert Termine wie auch die Reiseplanung und erstellt mitunter Präsentationen.

Affiliate Marketing

Hier verdient man Geld, weil Produkte von anderen Seiten empfohlen werden. Der Klassiker in diesem Bereich? Das Erstellen von sogenannten Nischenwebseiten. Hier wird zu einem bestimmten Thema eine Seite erstellt, auf der sodann ein gewisses Produkt empfohlen wird – beispielsweise ein elektrischer Rasierer. Auf der Seite erklärt man dann, warum es wichtig ist, einen elektrischen Rasierer zu verwenden, geht auf die technischen Feinheiten des Geräts ein und kommt abschließend zu dem Ergebnis, dass es sich um den besten Rasierer handelt, der aktuell am Markt zur Verfügung steht.

Über ein Partnerprogramm wird dann direkt auf das jeweilige Produkt auf einer entsprechenden Verkaufsplattform, das kann unter anderem auch Amazon sein, verlinkt – klickt der Leser dann auf den Link und kauft das Produkt, so darf man sich über eine Provision freuen.

Der Reiseblog

Plant der digitale Nomade, weil eben von überall aus Geld verdient werden kann, eine Weltreise, so kann diese sehr wohl dokumentiert werden. Einerseits beweist man so, dass es wirklich möglich ist, von überall aus den Lebensunterhalt verdienen zu können, andererseits kann man mit einem Reiseblog auch Geld verdienen. Hier handelt es sich um die Kombination aus Blog und Affiliate Marketing. Das heißt, auf der Seite werden immer wieder Produkte angeboten, die eine Provision bringen, wenn sie der Leser erwirbt. Zudem kann man mit einem Reiseblog auch eine entsprechende Zielgruppe angesprochen werden – bei entsprechendem Content steigt dann natürlich die Reichweite. Das ist wiederum gut für Affiliate Marketing.

Zu Beginn braucht man viel Geduld

Ob als Texter, Programmierer, Designer, virtueller Assistent oder als Blogger – wer ein digitaler Nomade werden will, der braucht selbstverständlich Geduld. Denn zu Beginn mag es durchaus schwer sein, die passenden Auftraggeber zu finden oder auch eine entsprechende Reichweite aufzubauen.

3D-Druck: Eine Vision wird zur Realität

Was noch vor wenigen Jahren wie pure Science Fiction klang, ist heute längst Realität geworden: Auf Knopfdruck lassen sich scheinbar aus dem Nichts Gegenstände der verschiedensten Art herstellen. Möglich macht das die Technologie des 3D-Drucks, die der damalige US-Präsident Barack Obama gar als neue industrielle Revolution bezeichnete. Er meinte damit aber in erster Linie jene Geräte, mit welchen sich Werkstücke aus Metall für den industriellen Bereich herstellen lassen.

Was bedeutet 3D-Druck?

Der 3D-Druck, oft auch unter dem Begriff Additive Fertigung bekannt, umschreibt sämtliche Fertigungsverfahren, bei welchen dreidimensionale Gegenstände dadurch hergestellt werden, dass Material schichtweise aufgetragen wird. Dieser Aufbau des Gegenstandes wird durch einen Computer gesteuert. Zunächst kam der 3D-Druck zum Einsatz, wenn es darum ging, Unikate, kleine Bauteile in großer Anzahl oder bei der Fertigung von Teilen, die äußerst komplex aufgebaut sind. Jedoch wurden die Anwendungsgebiete für dieses Produktionsverfahren in den vergangenen Jahren stetig ausgeweitet, sodass 3D-Drucker mittlerweile auch in der Industrie fast schon zum Alltag gehören.

Ein Quantensprung: der 3D-Druck mit Metall

Als äußerst spannend und besonders eindrucksvoll gilt der 3D-Druck mit Metall im industriellen Bereich. Die Grundlegende Technik, die dahinter steckt, reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als das sogenannte pulverbettbasierte Schmelzverfahren vorgestellt wurde. Um Stücke aus Metallpulver schichtweise aufzubauen, wurden mehrere Verfahren zur Herstellung des Pulvers entwickelt. Jedoch wurde in den folgenden Jahren weiter an dieser Technologie geforscht und gearbeitet. Beispielsweise wurde in den 1990er Jahren ein Verfahren erfunden, welches eine Kombination von additiver Fertigung und Bearbeitung darstellt. Hergestellt werden heute im industriellen Bereich vorwiegend Werkzeugkomponenten oder Fertigteile für die verschiedensten Branchen.

Wie funktioniert der 3D-Metalldruck und welche Vorteile bietet er?

Bei diesem Verfahren baut der Metall 3D Drucker ein Objekt also schichtweise auf, wodurch es auch möglich ist, komplexe Strukturen im Inneren des Objekts aufzubauen. Das Metallpulver wird dabei in Schichten auf eine Bauplattform aufgebracht, die sich absenken lässt. Anschließend wird das Pulver mit Hilfe eines Lasers nach den Vorgaben aus dem CAD verschmolzen.

Zu den unbestritten größten Vorteilen gehört, dass Objekte mit einer komplexen Geometrie problemlos hergestellt werden können. Dazu gehören unter anderem Gitterstrukturen oder Kühlkanäle, die im Innern des Objekts liegen. Vor allem im Leichtbau offenbaren sich die weiteren Vorteile dieses Verfahrens. Denn es ist möglich, langlebige und zugleich belastbare Objekte herzustellen, die nur ein geringes Gewicht aufweisen. Positiv hinzu kommt die Tatsache, dass für die Gestaltung der jeweiligen Objekte eine äußerst große Designfreiheit herrscht und diese sich anschließend auch kostengünstig herstellen lassen.

Computer-Aided-Design: So verändert es das Produktdesign

Die fortwährende Digitalisierung hat nicht nur in unserem täglichen Leben merkliche Folgen, sondern auch in den verschiedensten wirtschaftlichen Branchen. Das Computer-Aided-Design (CAD) erhält nach und nach immer mehr Einzug in den Bereich des Produktdesigns. Das digitale Modellieren von Objekten bietet jede Menge Vorteile, die sich Unternehmen mit Schulungen für ihre Mitarbeiter zu Nutze machen können, zum Beispiel hier.

CAD ermöglicht Beschleunigung von Prozessen

Das CAD, im Deutschen „computergestützte Konstruktion“, umfasst einige Arbeitsschritte, die ursprünglich in der Herstellung von Fertigungsunterlagen für die Produktion eingesetzt wurden. Dazu zählen die Erzeugung eines geometrischen Modells, die Entwicklung des Produkt-Konzepts, die Ausführung sämtlicher Berechnungen sowie die Simulation von Funktionen und darüber hinaus die Beschaffung von Informationen über Beschaffenheit und Funktionsweisen.

Aus diesen CAD-Anwendungen haben sich mittlerweile Expertensysteme für Designer entwickelt, die mit den vorhandenen Informationen eigene Lösungen vorschlagen, die sich an einem vorab definierten Ziel orientieren. CAD-Expertensysteme sind in der Lage, die entworfenen Objekte nicht nur zweidimensional wahrzunehmen, sondern als dreidimensionale Objekte. So ist es möglich, dem entworfenen Objekt die wichtigsten Eigenschaften des geplanten Modells zu verleihen.

Das hat eine grundlegende Veränderung von Prozessabläufen im Produktdesign zur Folge. Modelle können somit schon in digitaler Form auf Funktion und Belastung getestet werden. Also muss das geplante Objekt nicht erst produziert werden, um es zu testen und auch Änderungen lassen sich im Planungsprozess wesentlich einfacher umsetzen. Dadurch wird viel weniger Zeit als zuvor beansprucht. Außerdem vereinfacht sich der Austausch von Produktionsdaten mit den Zulieferern. Trotz automatisierter Prozesse bleibt aber gerade bei komplexen Produkten eine gute Teamleistung enorm wichtig.

Schnellere Produktion in der Luft- und Raumfahrt durch CAD

In der Luft- und Raumfahrt macht sich die stetige Digitalisierung besonders bemerkbar und damit auch in anderen Branchen. Denn häufig werden Technologien, wie etwa Oberflächenbeschichtungen oder Triebwerke, auch beispielsweise für Kraftfahrzeuge genutzt. Speziell in der Luft- und Raumfahrt wirkt sich das CAD vor allem auf die Produktionsdauer aus. Zuvor dauerte es noch circa zehn Jahre bis ein Flugzeug vom Entwurf zur Zulassung gelangte. Da Modelle nun bereits vor der Fertigung ausgiebig getestet werden können, hat sich diese Zeitspanne deutlich verringert.

Flexiblere Umsetzung von Kundenwünschen im Maschinenbau

Der Bereich des Maschinenbaus zielt in seiner Vielfältigkeit immer darauf ab, möglichst ohne große Umwege zum besten Ergebnis zu kommen. Mit CAD werden auch im Maschinenbau zahlreiche Prozesse optimiert. Durch die exakte Darstellung von dreidimensionalen Modellen können Fehlerquellen innerhalb des Schaffungsprozesses frühzeitig erkannt und ausgemerzt werden. Außerdem können Unternehmen ihre Kunden einfacher in den Gestaltungsprozess miteinbeziehen und so Produkte noch einfacher nach den genauen Kundenvorstellungen produzieren.

Bilder:

Bild 1: ©istock.com/gorodenkoff
Bild 2: ©istock.com/gorodenkoff
Bild 3: ©istock.com/industryview

Schutz des eigenen Unternehmens mit einem erfahrenen Wirtschaftsermittler

Wirtschaftsspionage, das Weiterleiten brisanter unternehmensinterner Informationen oder das Kopieren urheberrechtsgeschützter Ideen – schneller als gedacht kann es notwendig sein, eine Wirtschaftsdetektei einzuschalten. Vorwiegend für kleine und mittelständische Unternehmen kann eine gestohlene Produktidee den Ruin bedeuten. Auch große Branchenbetriebe benötigen unter Umständen die Hilfe eines erfahrenen Detektivs. Erhalten beispielsweise die Firmeninhaber Drohschreiben, schalten sie neben der Polizei Privatermittler ein.

Was zeichnet einen guten Privat- und Wirtschaftsdetektiv aus?

Unternehmen, die auf die Hilfe eines Wirtschaftsdetektivs angewiesen sind, wenden sich beispielsweise an die Detektiv SYSTEM Detektei. Mit einem Klick auf die Seite https://www.detektei-system.de/ erfahren sie, welche Dienstleistungen die erfahrenen Ermittler anbieten. Diese führen im In- und Ausland Observationen und Ermittlungen zu Straf- und Zivilrechtsangelegenheiten durch. Dabei vernachlässigen sie nie ihre investigative Sorgfaltspflicht. Des Weiteren unterstützen sie beispielsweise Unternehmen und Privatpersonen beim operativen Einstellen von Sicherheitskonzepten. Diese schließen eine präventive Abhörsicherheit sowie eine visuell-technische Lauschabwehr ein. Deutschlandweit und international nehmen sich die Ermittler den Klienten diskret und professionell an. Für den Abhörschutz arbeitet die Detektei mit fachkundigen Experten, die mit einer innovativne Abhörschutz-Ausrüstung aufwarten, zusammen.

Der Fokus der Arbeit liegt im Auftrag der Kunden. An diesem orientieren sich die Strategie und das spätere Vorgehen der Privat- und Wirtschaftsdetektive. Um die Aufgabenstellung exakt zu erfassen, bietet Detektiv SYSTEM Detektei ein Erstgespräch, in dem die Ermittler auf Wünsche und Vorstellungen der Mandanten eingehen. Durch die offene Kundenkommunikation entsteht eine vertrauensvolle Beziehung zwischen den Klienten und den Ermittlern. Bei der persönlichen Erstberatung erhalten die Kunden die Möglichkeit, ihre Probleme darzulegen und erste Fragen zu stellen. Anhand der Informationen erarbeiten die Detektive ein umfassendes und tiefgreifendes Lösungskonzept.

Wie arbeiten die Ermittler bei Detektiv SYSTEM Detektei?

Laut Definition handelt es sich bei einem Detektiv um einen Privatermittler, der durch

  • Observationen,
  • Recherchen,
  • legendierte Befragungen

Erkenntnisse und Informationen zusammenträgt und dokumentiert. Das geschieht im Rahmen der Beweiserhebung oder der Beweisnothilfe. Das Ziel besteht darin, gerichtlich verwertbares Beweismaterial zu sammeln. Diese Aufgaben übernehmen auch die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Detektiv SYSTEM Detektei. Bevor sie mit einer Überwachung beginnen, überprüfen sie im Vorfeld die Rechtskonformität. Anschließend richten sie ihre Arbeit auf eine rechtssichere Erledigung aus.

Neben der fachlichen Kompetenz wartet das Unternehmen mit einem internationalen Netz qualifizierter Experten und Ermittler auf. Mehrere professionelle Recherche-Unternehmen übernehmen das Zusammentragen der Informationen innerhalb Deutschlands und im Ausland. Bei der Qualitätssicherung orientieren sich die Detektive an gängigen Standards. Auch beim Planen, Durchführen und Auswerten eines Einsatzes kommen moderne Qualitätsrichtlinien zum Einsatz.