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Sich selbst besser organisieren und Vorteile nutzen

Sich selbst zu organisieren, ist im beruflichen und privaten Alltag gar nicht so einfach, wie es im ersten Moment klingt. Allerdings handelt es sich bei dieser Fähigkeit um den Schlüssel zu mehr Freizeit bei gleichzeitig steigendem Erfolg. Fest steht: Wer genau weiß, wann er was zu tun hat und sich zwischendurch Pausen gönnt, der gewinnt an Lebensqualität dazu.

Aus diesen Gründen ist Selbstorganisation der Schlüssel zum Erfolg

Ganz gleich, in welchem konkreten Lebensabschnitt sich Menschen befinden – sich selbst zu organisieren ist immer essentiell. Ob während der Schulzeit, im Studium, im Berufsleben oder beim Führen eines Haushalts: Organisation sowie Disziplin ist alles! Trotzdem fällt es nur den wenigsten Personen leicht, das eigene Leben gut zu organisieren. Das ist schade, denn aus einer guten Organisation entstehen zahlreiche Vorteile.

Eine gute Selbstorganisation führt dazu, dass effektiv Zeit gesparte werden kann. Wer zum Beispiel im Büro effizienter arbeitet, dem bleibt mehr Gelegenheit, um die Chillout-Area zu nutzen. Das führt zu Gelassenheit und in der Folge zu mehr Freude beim Arbeiten.

Selbstorganisation zu lernen sowie im Alltag umzusetzen, führt nicht nur zu einer messbaren Zeitersparnis, sondern auch zu weniger Stress. Der Vorteil liegt an dieser Stelle auf der Hand: eine bessere psychische sowie körperliche Gesundheit. Stress schadet auf mittelfristige bis lange Sicht der Gesundheit. Wer allerdings genau weiß, dass er ohnehin gut organisiert ist, der setzt sich selbst weniger unter Druck und vermeidet den Stress bereits, bevor dieser sich überhaupt anbahnt.

Nicht nur der geringere Stresspegel, sondern auch das frühere Erreichen der individuellen Ziele spricht dafür, sich mit der Selbstorganisation intensiv auseinanderzusetzen. Wer sein Ziel niemals aus den Augen verliert und Schritt für Schritt plant, der erreicht Ergebnisse früher.

Generell ist eine sehr gute Organisation einer der Schlüssel zum Erfolg. Menschen arbeiten effektiver und produktiver, wenn die zeitlichen Abläufe genau vorbestimmt werden. Das sorgt für bessere Ergebnisse, welche selbstbestimmt und termingerecht erreicht werden. Zudem bringen gut organisierte Menschen in der Regel mehr Eigeninitiative mit – davon profitieren nicht nur Betroffene selbst, sondern auch Arbeitgeber, die Familie und das direkte Umfeld.

To-do-Listen für eine schnellere und bessere Umsetzung

Erst dann, wenn ganz klar festgehalten werden, welches Ziele erreicht werden sollen, kann dieses auch hartnäckig verfolgt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich Aufgaben und Zwischenetappen zu notieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um wichtige Aufgaben aus dem privaten oder dem beruflichen Bereich handelt. Steht die To-do-Liste erst einmal, rückt der Fokus weg von der Organisation und hin zur Umsetzung. Das spart wertvolle Energie.

Beim schriftlichen Festlegen der Ziele und aktuellen Aufgaben sollten Menschen sich niemals selbst überfordern. In vielen Fällen ergibt es mehr Sinn, wenn nicht das große Ziel aufgeschrieben wird, sondern nur viele kleine Zwischenschritte. Werden diese mit verhältnismäßig wenig Aufwand erreicht, steigt die Motivation und das große Ziel rückt unweigerlich näher.

Fokussieren auf das Wesentliche

Sich selbst zu organisieren bedeutet auch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Werden klare Ziele gesetzt, so klappt es im Alltag besser, sich ausschließlich auf deren Erreichung zu konzentrieren. Wer sich nicht ständig bei wichtigen Aufgaben unterbrechen lässt, der kann konzentriert arbeiten. Das Ergebnis: Bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit.

Konkret umsetzen lässt sich dieser Ansatz im Alltag, indem alle Störfaktoren aus dem direkten Umfeld verbannt werden. Im Büro wird zum Beispiel erst dann wieder im Netz gesurft, wenn die aktuelle Aufgabe vollständig erledigt ist. Auch ein ruhiger Arbeitsplatz kann zu einer besseren Selbstorganisation führen. Weniger Unterbrechung bedeutet mehr Disziplin – und diese zahlt sich auf lange Sicht hin immer aus.

An konkrete Pläne halten

Wer sich eine Zeitplan zurechtgelegt hat, der sollte sich unbedingt an diesen halten. Da in der Regel kein Außenstehender kontrolliert, ob persönliche Ziele erreicht werden, fällt das besonders schwer. Betroffene sollten sich daher feste Fristen setzen und diese Termine dringend einhalten – trotz fehlender Kontrolle von außen.

Ausreden zu erfinden, um Zeitpläne nicht einhalten zu müssen, ist keine gute Idee. Genau aus diesem Grund sollten Menschen mit dem Wunsch nach einer besseren Selbstorganisation damit gar nicht erst anfangen. Stattdessen müssen sie lernen, sich selbst zu motivieren. Dabei helfen kann zum Beispiel die Aussicht auf eine besondere Belohnung nach der Einhaltung des eigens aufgestellten Plans. Hierbei kann es sich um etwas Materielles, aber auch um eine kleine Auszeit vom Alltag handeln.

Gewohnheiten nachhaltig ändern

Menschen sind Gewohnheitstiere. Die gute Nachricht in diesem Zusammenhang: Wer die einmal lieb gewonnenen Gewohnheiten erfolgreich durchbricht, der kann sich neue, bessere Verhaltensweisen angewöhnen. Hat sich eine bessere Selbstorganisation erst einmal etabliert, so wird diese ganz automatisch aufrechterhalten.

In einem ersten Schritt müssen die zeitraubenden Gewohnheiten erkannt und Auslöser gebannt werden. Anschließend werden die alten Gewohnheiten durch neue ersetzt. Indem sich Betroffene immer wieder selbst belohnen und aktiv nach Unterstützern aus dem Umfeld suchen, werden sich die neuen Gewohnheiten eher festigen. Danach gilt es durchzuhalten. Nach spätestens einem bis zwei Monaten hat sich eine besser Organisation etabliert, die dann zum Alltag gehört.

Trennwände: für ein Mehr an Wohnqualität

Nicht nur im Garten, sondern auch innerhalb der eigenen vier Wände nutzen viele Verbraucher gern praktische Trennwände. Der Grund: Insbesondere größere Räume wie etwa das Wohnzimmer können so in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden und schaffen dadurch – zumindest gefühlt – mehr Platz in der Wohnung. Und auch im Garten erweisen sich Trennwände als äußerst praktisch. Schließlich bieten sie einen perfekten Sichtschutz, der ganz nach Bedarf in verschiedenen Bereichen der Grünfläche aufgestellt werden kann. Deshalb werden Trennwände auch aus den verschiedensten Materialien hergestellt.

Leichtbau oder Massivbau?

Wer eine Trennwand in den eigenen vier Wänden einbauen möchte, hat die Wahl zwischen einer Trennwand in Leichtbau- oder einer in Massivbauweise. Erstere hat den großen Vorteil, dass das Gewicht relativ gering ist, sodass sie bei Bedarf auch problemlos verstellt werden kann. Positiv kommt hinzu, dass der Besitzer eine derartige Trennwand mit ein wenig handwerklichem Geschick auch problemlos selbst errichten kann. Allerdings bieten diese Trennwände nur einen relativ geringen Schallschutz, weshalb sie sich zur Abgrenzung von Ruheräumen nur bedingt eignen.

Damit der Garten gemütlicher wird

Gartenbesitzer wissen es sehr wohl zu schätzen, wenn sie ihr eigenes Grün auf vielfältige Weise nutzen können. Gerne nutzen sie beispielsweise einen Teil ihres Gartens, um eigenes Gemüse anzubauen, während ein anderer Teil des Gartens als Wohlfühlzone zum Entspannen genutzt wird. Auch in diesem Fall lohnt es sich, die verschiedenen Bereiche voneinander abzugrenzen, was etwa mit Blumenkübeln relativ schnell und problemlos möglich ist.

Massivere Trennwände sind hingegen gefragt, wenn es darum geht, den eigenen Garten nach außen hin abzugrenzen. Schließlich ist es den meisten Gartenbesitzern mehr als unangenehm, wenn ihnen die Nachbarn oder Passanten von der Straße aus ständig über die Schulter schauen, wenn sie ihre Freizeit zusammen mit der Familie im Garten genießen. Viele Gartenbesitzer entscheiden sich deshalb dafür, das eigene Grundstück mit einer Hecke zu begrenzen. Allerdings ist diese Variante mit einem regelmäßigen Aufwand verbunden. Schließlich muss die Hecke zugeschnitten werden und gegebenenfalls das Laub gesammelt und entsorgt werden. Als Alternative bieten sich Holz-Raumteiler oder Gabionen, also Gitter, die mit Steinen befüllt werden, an. Beide Varianten sind äußerst pflegeleicht und mit einem denkbar geringen Aufwand errichtet.

Eine Trennwand aus Glas: die edle und elegante Variante

Äußerst beliebt sind mittlerweile Trennwände aus Glas, wie sie etwa bei Glasprofi24 erhältlich sind. Dieses Material bietet den Vorteil, dass es sich problemlos exakt auf das gewünschte Maß zuschneiden lässt. Darüber hinaus engt es die Räumlichkeiten nicht unnötig ein, weil natürliches Licht ungehindert einfallen kann. Und auch als Sichtschutz lässt sich die Trennwand aus Glas optimal nutzen. In diesem Fall muss sich der Verbraucher lediglich für satiniertes Glas entscheiden und verleiht seinem Garten damit einen besonders eleganten Look.

Warum ist Networking so wichtig?

Eine der goldenen Regeln für Unternehmer ist netzwerken. Doch den meisten stellen sich bei dem Gedanken an überfüllte Räume und den ungeliebten Smalltalk die Nackenhaare auf. Networking kostet Neulinge viel Überwindung und schnell flüstert uns der innere Schweinehund Sätze wie „Netzwerken … wer braucht das schon?“ oder „Das bringt doch eh nichts“ zu. Ob er damit recht hat?

Vitamin B öffnet Türen

Die 80-20-Regel ist nicht nur in Sachen Zeitmanagement eine große Hilfe, sondern hilft auch beim Veranschaulichen des Verhältnisses zwischen offensichtlichen und versteckten Möglichkeiten. Das Ganze kann man sich wie einen Eisberg vorstellen.

Beispiel

Über der Wasseroberfläche sind Ausschreibungen für Projekte und Aufträge, die öffentlich zu finden sind. Die weitaus größere Zahl ist allerdings unter der Wasseroberfläche – denn die meisten, richtig guten Geschäfte landen nicht auf irgendwelchen Plattformen, sondern werden direkt vergeben. An die kommt man allerdings nicht mit Bewerbungen – sondern indem man Kontakt zu den richtigen Leuten hat. Wer erfolgreich und nachhaltig netzwerkt, bleibt im Kopf – und bekommt Anrufe, statt das man Aufträgen hinterher telefoniert.

Menschen kaufen von Menschen

Der Grund hierfür ist denkbar einfach: Vertrauen. Menschen, die wir kennen, haben einen deutlich höheren Trust-Faktor als Fremde. Eine Bewerbung kann noch so gut sein – sie ist nie besser als ein persönlicher Kontakt mit positivem Eindruck. Wer es schafft, dass ein Entscheider bzw. eine Führungskraft bei einem neuen Projekt direkt an einen denkt, hat alles richtig gemacht.

Tipp: Netzwerkveranstaltungen nutzen

In den letzten Monaten werden Networking-Treffen immer beliebter. Hier kann man spannende Menschen in lockerer Atmosphäre kennenlernen. Wo das am besten gelingt, verrät dieser Artikel. Wichtig ist allerdings, nicht nur sinnlos Visitenkarten zu verteilen, sondern wirklich auf andere zugehen und Interesse zu zeigen. So lassen sich Schnittstellen schnell feststellen und gemeinsame Aktivitäten besser planen.

Netzwerken schärft die Positionierung

Das schlimmste was beim Netzwerken passieren kann? Man geht aus einem Gespräch raus und der Gegenüber weiß nicht, was man eigentlich genau macht.

Daher sollte man im Vorfeld die folgenden Fragen für sich klären:

  • Was biete ich meinem Gegenüber bzw. wie kann ich ihn unterstützen?
  • Wofür stehe ich?
  • Was unterscheidet mich von der Konkurrenz?
  • Womit sollte mich mein Gesprächspartner unbedingt verknüpfen?

Diese Vorüberlegungen klingen banal, wirken sich aber auf die ganze Selbstständigkeit aus.

Beispiel

Person A stellt sich vor und sagt, er erstelle Webseiten – ohne weiteren Fokus. Dabei ist Webseiten erstellen breit gefächert: Konzept, Programmierung, Design, Texte, Bilder usw. Selten vereinen sich alle Aufgaben in einer Person. Person B merkt sich im schlechtesten Fall: Person A = irgendwas mit Internet; im besten Fall: irgendwas mit Webseiten – aber beides machen noch unzählige andere Kontakte.

Wenn nun ein Projekt auf den Tisch flattert, ist die Chance gering, dass Person B wirklich an den Gesprächspartner denkt. Daher ist es umso wichtiger, sich wirklich vorab zurechtzulegen, welche Tätigkeit man erfüllt – und die am besten so beschreiben, dass der Gegenüber auch versteht, worum es geht, wenn er nicht aus der gleichen Branche kommt. Indem Fragen zur Positionierung im Vorfeld ganz genau für sich persönlich geklärt werden, verringert man das Risiko einfach einer von vielen zu sein und sticht heraus.

Austausch mit Anderen

Aber auch abseits von Aufträgen und Geld verdienen bringt Netzwerken unheimlich viele neue Erkenntnisse. Wer regelmäßig neue Menschen kennenlernt, bekommt immer einen neuen Blickwinkel auf bestimmte Dinge – denn jeder tickt anders. Selbst wenn sich nie ein Auftrag aus einem Kontakt ergeben sollte, so hat man doch jemanden und seine Sichtweise auf Dinge kennengelernt. Wer anderen aufmerksam zuhört, erfährt viel über die Gedanken und Probleme des anderen – woraus sich wiederum eine sinnvolle Geschäftsidee ergeben kann.

Spezialtipp: Datenbank für Kontakte aufbauen

Auch wenn die DSGVO das Speichern von Daten etwas erschwert, sollte sich dennoch eine Networking-Daten aufbauen. Ob klassisch in einem Visitenkarten-System, im Handy, mit Excel oder in einem CRM ist völlig egal. Wichtiger ist, dass ein Kontakt abgespeichert wird und vor allem, was er macht.

Telefonnummern und Adressen bringen nichts, wenn man nicht weiß, wie man sie nutzen kann. Daher ist es sinnvoll, sich direkt nach dem Gespräch einige Notizen zu der Person zu machen, die später immer noch digitalisiert werden können. Ziel sollte es sein, die Datenbank nach bestimmten Begriffen (z. B. „Grafiken“) durchsuchen zu können und dafür Treffer zu erhalten.

Networking ist Geben und Nehmen

Gute Kontakte sind in unserer Zeit Gold wert. Vielleicht ergibt sich nicht immer ein lukrativer Auftrag, aber die Gesprächspartner kennen wahrscheinlich jemanden, der jemanden kennt usw. Daher ist das Potential, das sich aus netzwerken ergibt unbezahlbar und deutlich nachhaltiger als andere Marketingaktionen, die oft nur kurzfristig Erfolg bringen.

Spannend ist in dem Zusammenhang übrigens das Prinzip der Reziprozität. Demnach wollen Menschen ein Ungleichgewicht vermeiden. Hilft man jemandem also, in dem man ihm z. B. vermittelt oder einen guten Tipp gibt, bekommt man die gute Tat höchstwahrscheinlich zurück.

Fazit: Bringt Netzwerken etwas?

Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Ja, definitiv. Wenn man es richtig angeht. Doch hier zählt Qualität definitiv mehr als Quantität. Sollte die innere Stimme also wieder mal flüstern, dass Networking Zeitverschwendung sei, sollte man sich die zahlreichen Vorteile und daraus resultierenden Möglichkeiten vor Augen halten. Schließlich könnte sich aus jedem guten Gespräch eine neue Chance ergeben.

Digitaler Nomade werden: So geht’s

Einmal um die ganze Welt reisen – ein Wunsch, der aber in sehr vielen Fällen nie erfüllt wird. Die Gründe, warum es schlussendlich nicht klappen mag, sind unterschiedlich. Einerseits fehlt das notwendige Geld, andererseits hat man auch nicht die Zeit, sofern man einem fixen Job nachgeht und tagtäglich in seinem Büro sitzen muss.

Anders hingegen, wenn man als digitaler Nomade unterwegs ist. Denn die digitalen Nomaden können von überall aus ihrer Arbeit nachgehen und somit auch ständig Geld verdienen.

Was ist ein digitaler Nomade?

Der digitale Nomade arbeitet und lebt ortsunabhängig. Aufgrund der Digitalisierung ist es ihm möglich geworden, auf der ganzen Welt Geld zu verdienen. Als Freelancer bietet der digitale Nomade die unterschiedlichsten Dienstleistungen an oder führt auch ein eigenes Unternehmen. Zu den Jobs, die in der Regel auf der ganzen Welt ausgeübt werden können, gehören: Texter, Designer, Online-Marketer oder etwa SEO-Experte. Digitale Nomaden betreiben auch oft erfolgreiche Blogs, wobei das Affiliate Marketing einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

Aber man kann auch als Poker-Profi oder Trader Geld verdienen – am Ende muss es nicht immer ein „klassischer“ Beruf sein. Entscheidend ist, dass am Ende genügend Einnahmen verbucht werden, um so den gewünschten Lebensstandard aufrechterhalten zu können.

Freelancer

Das Nomaden-Dasein wird in der Regel immer als Freelancer gestartet. Dabei bietet der klassische Freelancer seine Dienste für einzelne Aufträge an. Zu den (fast schon traditionellen) Jobs gehören hier die Tätigkeiten des Texters, Programmierers wie etwa auch des Designers. Jedoch kann man des Weiteren als (Sprach)-Lehrer wie Lektor oder Berater tätig sein.

Die wohl größten Vorteile? Einerseits die einfache Abwicklung, andererseits die direkte Bezahlung nach erledigtem Auftrag. Zu Beginn benötigt man in der Regel nicht mehr als einen Laptop, ein entsprechendes Programm und eine E-Mail-Adresse, um auch für die Auftraggeber erreichbar zu sein.

Virtueller Assistent

Heutzutage kann man selbst als virtueller Assistent sein Geld verdienen. Für viele digitale Nomaden ist das ein ebenfalls sehr guter Einstieg – wer hier überzeugt, der kann sich durchaus über ein regelmäßiges Einkommen freuen. Wichtig ist, dass man natürlich die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt – dazu gehören Computerkenntnisse wie auch ein gewisses Organisationstalent. Als virtueller Assistent übernimmt man die Bearbeitung der E-Mails, koordiniert Termine wie auch die Reiseplanung und erstellt mitunter Präsentationen.

Affiliate Marketing

Hier verdient man Geld, weil Produkte von anderen Seiten empfohlen werden. Der Klassiker in diesem Bereich? Das Erstellen von sogenannten Nischenwebseiten. Hier wird zu einem bestimmten Thema eine Seite erstellt, auf der sodann ein gewisses Produkt empfohlen wird – beispielsweise ein elektrischer Rasierer. Auf der Seite erklärt man dann, warum es wichtig ist, einen elektrischen Rasierer zu verwenden, geht auf die technischen Feinheiten des Geräts ein und kommt abschließend zu dem Ergebnis, dass es sich um den besten Rasierer handelt, der aktuell am Markt zur Verfügung steht.

Über ein Partnerprogramm wird dann direkt auf das jeweilige Produkt auf einer entsprechenden Verkaufsplattform, das kann unter anderem auch Amazon sein, verlinkt – klickt der Leser dann auf den Link und kauft das Produkt, so darf man sich über eine Provision freuen.

Der Reiseblog

Plant der digitale Nomade, weil eben von überall aus Geld verdient werden kann, eine Weltreise, so kann diese sehr wohl dokumentiert werden. Einerseits beweist man so, dass es wirklich möglich ist, von überall aus den Lebensunterhalt verdienen zu können, andererseits kann man mit einem Reiseblog auch Geld verdienen. Hier handelt es sich um die Kombination aus Blog und Affiliate Marketing. Das heißt, auf der Seite werden immer wieder Produkte angeboten, die eine Provision bringen, wenn sie der Leser erwirbt. Zudem kann man mit einem Reiseblog auch eine entsprechende Zielgruppe angesprochen werden – bei entsprechendem Content steigt dann natürlich die Reichweite. Das ist wiederum gut für Affiliate Marketing.

Zu Beginn braucht man viel Geduld

Ob als Texter, Programmierer, Designer, virtueller Assistent oder als Blogger – wer ein digitaler Nomade werden will, der braucht selbstverständlich Geduld. Denn zu Beginn mag es durchaus schwer sein, die passenden Auftraggeber zu finden oder auch eine entsprechende Reichweite aufzubauen.