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Kultur bewusst wahrnehmen

Kultur kann als Gesamtheit der Errungenschaften der menschlichen Zivilisation bezeichnet werden. Im weitesten Sinne bezeichnet das Wort also alles, was der Mensch hervorgebracht hat und damit im Gegensatz zu dem steht, was man in der Natur vorfindet.

Heute ist Kultur oft einfach vorhanden und man macht sich keine Gedanken, woher sie kommt oder was sie ausdrücken soll. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, Bewusstsein für Kultur zu entwickeln.

Mit offenen Augen durch die eigene Stadt gehen

Mit offenen Augen durch das Leben zu gehen und alles bewusst wahrzunehmen ist ein erster Schritt, die Kultur bewusst wahrzunehmen. Vielleicht ist man schon hundert Mal am gleichen Denkmal vorbeigegangen, aber man hat sich nie Gedanken gemacht, warum es ausgerechnet hier steht, was es darstellt oder woran es erinnern soll.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat es sich zur Aufgabe gemacht, Denkmalschutz erlebbar zu machen und macht mit dem „Tag des offenen Denkmals“ und vielen weiteren Angeboten darauf aufmerksam.

Kultur an anderen Orten erleben

Besonders auffällig wird Kultur oft erst dann, wenn sie nicht vor der eigenen Haustüre stattfindet. Wenn die Umgebung ungewohnt ist, erscheinen manche Gebäude und Denkmäler viel auffälliger. Wer die Möglichkeit hat, sollte in seinem Urlaub Gebrauch vom Kulturprogramm des jeweiligen Ortes machen und zum Beispiel Theateraufführungen ansehen, Museen besuchen oder an einer Stadtführung teilnehmen.

Für Jugendliche bietet ein Schüleraustausch die ideale Möglichkeit, sich bewusst mit einer anderen Kultur auseinanderzusetzen. Daher sollte man von der Möglichkeit, ein paar Monate seines Lebens im Ausland zu verbringen, unbedingt Gebrauch machen.

Kultur muss nicht teuer sein

Auch in Deutschland gibt es Menschen, die jeden Cent drei Mal umdrehen und sich sehr gut überlegen müssen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Das heißt aber nicht, dass man deswegen auf Kultur verzichten muss. Großstädte wie Berlin oder Hamburg haben ein umfangreiches Kulturangebot mit zahlreichen Ausstellungen, Lesungen und City-Touren, die zumindest an gewissen Tagen oder zu gewissen Uhrzeiten kostenlos in Anspruch genommen werden kann.

Die Stadt Berlin hat das sogenannte Sozialticket eingeführt, mit dem Hartz-IV-Empfänger Theater- und Opernaufführungen sowie Konzerte für drei Euro besuchen können.

Kultur zu verstehen ist erlernbar

Kunst wird oft erst dann interessant, wenn man sie auch versteht. Daher ist es wichtig, sich ein entsprechendes Grundwissen anzueignen. Eine Möglichkeit bietet dabei das Internet. Spannender ist die Weiterbildung aber außerhalb der eigenen vier Wände. Beispielsweise durch einen Besuch der örtlichen Bibliothek, die mit Sicherheit zahlreiche Bücher zu Kultur allgemein und zu den örtlichen Kulturgegebenheiten im Sortiment hat.

Viele Seminaranbieter und Hochschulen haben Weiterbildungsveranstaltungen in ihrem Programm, durch die man ebenfalls seine kulturelle Kompetenz erweitern kann. So kann man ein fundiertes Wissen aufbauen und damit spannende Kulturwelten erleben und neue Horizonte erobern.

Kultur anderen näherbringen

Bei der Bewusstseinsbildung für Kultur kann auch der Weg das Ziel sein. Wer sich zum Hobby gemacht hat, anderen Menschen Kultur näherzubringen, bringt sie damit auch sich selbst näher.

Wenn man beispielsweise eine Pinterest Seite betreibt, auf der Fotografien von Denkmälern unterschiedlicher Städte abgebildet sind, dann setzt man sich auch selbst bewusst mit diesen Denkmälern auseinander und lernt ständig dazu.

Wer einen Blog betreibt, der die Menschen auf aktuelle Vernissagen und Ausstellungen aufmerksam macht, wird diese in der Regel auch selbst besuchen und so im Laufe der Zeit ebenfalls ein großes Kulturverständnis entwickeln.

Kultur schafft Gemeinschaft

Kultur kann nicht nur allein, sondern auch in der Gruppe mit der Familie oder mit Freunden bewusst wahrgenommen werden. Eine gute Möglichkeit dafür ist, sich einen fixen Tag im Monat dafür zu reservieren und diesen bewusst gemeinsam der Kultur zu widmen. Über das Jahr verteilt kann so ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, bestehend aus Stadtrundgängen, Museums- und Ausstellungsbesuchen, Theateraufführungen, Konzerten und Lesungen entstehen, das vor allem auch eine gute Basis für interessante weiterführende Gespräche bilden kann.

Kunst schafft auch die Verbindung unterschiedlicher Generationen. Mit jemandem durch ein Museum zu schlendern, der einen Zeitabschnitt in einem komplett anderen Lebensalter erlebt hat als man selbst, kann eine ungemein bereichernde Erfahrung sein und schafft Verständnis dafür, warum sich Generationen teilweise unterschiedlich verhalten.

Fazit

Kultur ist überall. Man muss nur damit beginnen, sie bewusst wahrzunehmen, dann kann man sie gar nicht mehr übersehen. Wenn man erst einmal entdeckt hat, was alles an interessanten Angeboten zur Verfügung steht, wird man gar nicht mehr verstehen können, das früher nicht gesehen zu haben.

Selbstständig machen mit einem Spezialitäten-Handel für Lebensmittel

Eine äußerst vielfältige Geschäftsidee für zahlreiche Gründer ist der Einzel-, Groß- oder Onlinehandel mit Lebensmitteln. In der Regel findet hier eine Spezialisierung auf eine bestimmte Produktart statt. Sehr oft sind es entweder Spezialitäten aus einem bestimmten Land, die importiert werden, wie beispielsweise Oliven. Oder aber die Waren werden selbst hergestellt. Typische Beispiele hierfür sind Pralinen oder anderes Feingebäck.
Doch was sind die wichtigsten Fragen, die sich ein Gründer, der im Spezialitäten-Handel mit Lebensmitteln durchstarten möchte, stellen sollte?

Mit welchen Produkten soll gehandelt werden?

Die allererste und naheliegende Frage ist an der Stelle: welche Produkte sollen angeboten werden? Bei vielen Gründern fällt die Wahl aufgrund persönlicher Kontakte, zum Beispiel zu Erzeugern. Oder aber aufgrund von eigenem Herstellungs-Knowhow bei sich selbst oder im direkten Umfeld. Wenn die Auswahl der Produkte dadurch nicht von vornherein bereits eingeschränkt ist, kann natürlich etwas freier an die Entscheidungsfindung herangegangen werden. Dann stellt sich beispielsweise die Frage, welche Produkte haben eine attraktive Marge? Oder bei welchen Produkten besteht bisher kein großer Wettbewerb?

Wie sollen die Produkte gehandelt werden?

Soll der Handel über ein eigenes Ladengeschäft stattfinden? Oder sollen stattdessen Einzelhändler beliefert werden? Oder aber soll über einen Onlineshop im Internet verkauft werden?  Auch für diese Entscheidung ist primär das Vorhandensein von Ressourcen, zum Beispiel eines Einzelhandelsgeschäfts oder Knowhow im e-Commerce Bereich, entscheidend. Häufig wird in der Praxis auch eine Kombination aus unterschiedlichen Handelskanälen gewählt.

Welche Verpackung eignet sich optimal für die jeweiligen Produkte?

Die Auswahl der optimalen Verpackung hängt sehr stark vom Produkt ab. Muss sie luftdicht sein oder Feuchtigkeit perfekt konservieren? Ist es wichtig, die Verpackung wieder verschließen zu können? Dient die Verpackung nur dem Transport bis zum Kunden oder wird das Produkt länger und eventuell teilweise verbraucht darin aufbewahrt, bis es aufgebraucht ist?
Auch stellt sich selbstverständlich die Frage, wie hochwertig muss die Verpackung sein und welche Möglichkeiten zur werblichen Gestaltung muss sie bieten. Dies sollte genau abgewogen werden.

Am besten sollten auch verschiedene Hersteller aus der Verpackungsindustrie kontaktiert werden, um die optimale Produktverpackung zu finden.

Was man über PVC-Industrieböden wissen sollte

Damit ein Unternehmen funktioniert, muss nicht nur die Qualifikation der Mitarbeiter stimmen. Es kommt auch auf die richtige Ausstattung an, die unter anderem den Boden beinhaltet. Würde man einen herkömmlichen Belag verlegen, dann sind Defekte in kürzester Zeit nicht ausgeschlossen. Um solch ein Szenario zu vermeiden, sind Industrieböden das A und O. Es gibt natürlich auch hier verschiedene Ausführungen, allerdings entscheidet sich die Mehrheit für einen Boden aus PVC. Der Boden aus Plastik gibt jedem Raum ein professionelles Erscheinungsbild, ist einfach zu verlegen und hat eine besonders hohe Lebenserwartung.

In der Regel steht das Material als Fliese beziehungsweise Platte bereit. Es gibt also keinen einzelnen großen Boden, sondern dieser wird Schritt für Schritt verlegt.

Warum sollte man sich für einen PVC-Industrieboden entscheiden?

Ein Grund ist, weil es diesen in unterschiedlichen Ausführungen gibt. Die Platten sehen nicht nur immer anders aus, sondern es gibt sie auch in verschiedenen Stärken (zum Beispiel zwischen 7 und 14 mm). Dadurch wiederum erweitert sich automatisch das Einsatzgebiet.

Eine weitere Besonderheit ist, dass die PVC-Fliesen auch mit hohem Druck kein Problem haben und selbst bei großen Temperaturschwankungen zuverlässig ihren Dienst verrichten.

Dazu kommt, dass die Platten keinen speziellen Untergrund erfordern und mit dem Klick-System verlegt werden. Die Puzzletechnik sorgt für eine schnelle Installation und dafür, dass die Ausfallzeiten für den Betrieb äußerst gering sind.

Übrigens ist nach der Installation keine Behandlung der Oberfläche erforderlich, außerdem liegt die Reparierbarkeit bei 100 Prozent. Und zwar deshalb, weil defekte Platten einzeln ausgetauscht werden können.

Gibt es Personalisierungsmöglichkeiten?

Ja. Dank der heutigen Technik können Kunden unter anderem bei der Farbauswahl mitreden. Soll auch das Firmenlogo eine entscheidende Rolle spielen, dann ist auch das kein Problem. In den meisten Fällen lassen sich fast alle Wünsche in die Tat umsetzen, man muss sie nur äußern.

Was sind die Einsatzgebiete des PVC-Industriebodens?

Wie man unschwer am Namen erkennen kann, steht der Industriebereich ganz oben. Das heißt, dass Hallen, Lagergebäude, Werkstätten und Produktionsgebäude die größten Abnehmer sind. Wer will, der kann sich die positiven Eigenschaften des Bodens aber auch zu sich nach Hause holen. Es ist nämlich keine Seltenheit, dass PVC-Industrieböden in der heimischen Garage zu finden sind. Auch hier kommen unter Umständen schwere Maschinen und aggressive Flüssigkeiten zum Einsatz, die einen normalen Boden zum Schwitzen bringen würden.

Wie erfolgt die Reinigung?

Zunächst kommt es auf den Verschmutzungsgrad an, wie oft die Reinigung erfolgen sollte. Gestartet wird immer mit einem Besen oder einem Staubsauger, um den trockenen Schmutz zu entfernen. Danach ist die Nassreinigung dran, die ein nebelfeuchtes Wischen beinhaltet. Sollten speziell angefertigte Reinigungsmaschinen zur Verfügung stehen, dann sind logischerweise diese zu verwenden. Wichtig ist stets darauf zu achten, welche Inhaltsstoffe das verwendete Reinigungsmittel aufweist. Seifenhaltige Reiniger sind beispielsweise nicht zu empfehlen, da diese Rückstände hinterlassen können. Ist man sich unsicher, dann sollte man beim Verleger nachfragen. Das geht schneller und ist einfacher als eine unnötig anfallende Reparatur.

Hält ein PVC-Industrieboden ewig?

Nein, auch ein PVC-Industrieboden hält nicht ewig. Die Lebensdauer hängt aber auch davon ab, wie dieser behandelt wird. Liegen zum Beispiel Metallspäne herum und werden diese nicht regelmäßig entfernt, dann können Beschädigungen entstehen. Wie aber oben bereits erwähnt, lassen sich kaputte PVC-Fliesen einfach austauschen. Über die Lebensdauer muss man sich also keine großen Sorgen machen.

Sich selbst besser organisieren und Vorteile nutzen

Sich selbst zu organisieren, ist im beruflichen und privaten Alltag gar nicht so einfach, wie es im ersten Moment klingt. Allerdings handelt es sich bei dieser Fähigkeit um den Schlüssel zu mehr Freizeit bei gleichzeitig steigendem Erfolg. Fest steht: Wer genau weiß, wann er was zu tun hat und sich zwischendurch Pausen gönnt, der gewinnt an Lebensqualität dazu.

Aus diesen Gründen ist Selbstorganisation der Schlüssel zum Erfolg

Ganz gleich, in welchem konkreten Lebensabschnitt sich Menschen befinden – sich selbst zu organisieren ist immer essentiell. Ob während der Schulzeit, im Studium, im Berufsleben oder beim Führen eines Haushalts: Organisation sowie Disziplin ist alles! Trotzdem fällt es nur den wenigsten Personen leicht, das eigene Leben gut zu organisieren. Das ist schade, denn aus einer guten Organisation entstehen zahlreiche Vorteile.

Eine gute Selbstorganisation führt dazu, dass effektiv Zeit gesparte werden kann. Wer zum Beispiel im Büro effizienter arbeitet, dem bleibt mehr Gelegenheit, um die Chillout-Area zu nutzen. Das führt zu Gelassenheit und in der Folge zu mehr Freude beim Arbeiten.

Selbstorganisation zu lernen sowie im Alltag umzusetzen, führt nicht nur zu einer messbaren Zeitersparnis, sondern auch zu weniger Stress. Der Vorteil liegt an dieser Stelle auf der Hand: eine bessere psychische sowie körperliche Gesundheit. Stress schadet auf mittelfristige bis lange Sicht der Gesundheit. Wer allerdings genau weiß, dass er ohnehin gut organisiert ist, der setzt sich selbst weniger unter Druck und vermeidet den Stress bereits, bevor dieser sich überhaupt anbahnt.

Nicht nur der geringere Stresspegel, sondern auch das frühere Erreichen der individuellen Ziele spricht dafür, sich mit der Selbstorganisation intensiv auseinanderzusetzen. Wer sein Ziel niemals aus den Augen verliert und Schritt für Schritt plant, der erreicht Ergebnisse früher.

Generell ist eine sehr gute Organisation einer der Schlüssel zum Erfolg. Menschen arbeiten effektiver und produktiver, wenn die zeitlichen Abläufe genau vorbestimmt werden. Das sorgt für bessere Ergebnisse, welche selbstbestimmt und termingerecht erreicht werden. Zudem bringen gut organisierte Menschen in der Regel mehr Eigeninitiative mit – davon profitieren nicht nur Betroffene selbst, sondern auch Arbeitgeber, die Familie und das direkte Umfeld.

To-do-Listen für eine schnellere und bessere Umsetzung

Erst dann, wenn ganz klar festgehalten werden, welches Ziele erreicht werden sollen, kann dieses auch hartnäckig verfolgt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich Aufgaben und Zwischenetappen zu notieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um wichtige Aufgaben aus dem privaten oder dem beruflichen Bereich handelt. Steht die To-do-Liste erst einmal, rückt der Fokus weg von der Organisation und hin zur Umsetzung. Das spart wertvolle Energie.

Beim schriftlichen Festlegen der Ziele und aktuellen Aufgaben sollten Menschen sich niemals selbst überfordern. In vielen Fällen ergibt es mehr Sinn, wenn nicht das große Ziel aufgeschrieben wird, sondern nur viele kleine Zwischenschritte. Werden diese mit verhältnismäßig wenig Aufwand erreicht, steigt die Motivation und das große Ziel rückt unweigerlich näher.

Fokussieren auf das Wesentliche

Sich selbst zu organisieren bedeutet auch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Werden klare Ziele gesetzt, so klappt es im Alltag besser, sich ausschließlich auf deren Erreichung zu konzentrieren. Wer sich nicht ständig bei wichtigen Aufgaben unterbrechen lässt, der kann konzentriert arbeiten. Das Ergebnis: Bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit.

Konkret umsetzen lässt sich dieser Ansatz im Alltag, indem alle Störfaktoren aus dem direkten Umfeld verbannt werden. Im Büro wird zum Beispiel erst dann wieder im Netz gesurft, wenn die aktuelle Aufgabe vollständig erledigt ist. Auch ein ruhiger Arbeitsplatz kann zu einer besseren Selbstorganisation führen. Weniger Unterbrechung bedeutet mehr Disziplin – und diese zahlt sich auf lange Sicht hin immer aus.

An konkrete Pläne halten

Wer sich eine Zeitplan zurechtgelegt hat, der sollte sich unbedingt an diesen halten. Da in der Regel kein Außenstehender kontrolliert, ob persönliche Ziele erreicht werden, fällt das besonders schwer. Betroffene sollten sich daher feste Fristen setzen und diese Termine dringend einhalten – trotz fehlender Kontrolle von außen.

Ausreden zu erfinden, um Zeitpläne nicht einhalten zu müssen, ist keine gute Idee. Genau aus diesem Grund sollten Menschen mit dem Wunsch nach einer besseren Selbstorganisation damit gar nicht erst anfangen. Stattdessen müssen sie lernen, sich selbst zu motivieren. Dabei helfen kann zum Beispiel die Aussicht auf eine besondere Belohnung nach der Einhaltung des eigens aufgestellten Plans. Hierbei kann es sich um etwas Materielles, aber auch um eine kleine Auszeit vom Alltag handeln.

Gewohnheiten nachhaltig ändern

Menschen sind Gewohnheitstiere. Die gute Nachricht in diesem Zusammenhang: Wer die einmal lieb gewonnenen Gewohnheiten erfolgreich durchbricht, der kann sich neue, bessere Verhaltensweisen angewöhnen. Hat sich eine bessere Selbstorganisation erst einmal etabliert, so wird diese ganz automatisch aufrechterhalten.

In einem ersten Schritt müssen die zeitraubenden Gewohnheiten erkannt und Auslöser gebannt werden. Anschließend werden die alten Gewohnheiten durch neue ersetzt. Indem sich Betroffene immer wieder selbst belohnen und aktiv nach Unterstützern aus dem Umfeld suchen, werden sich die neuen Gewohnheiten eher festigen. Danach gilt es durchzuhalten. Nach spätestens einem bis zwei Monaten hat sich eine besser Organisation etabliert, die dann zum Alltag gehört.