Kategoriearchiv: Beruf & Karriere

Corona: Das bedeutet 2021 für Deine Ausbildung

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Es gibt wohl kaum einen Menschen, dessen Leben durch die aktuelle Corona-Pandemie nicht verändert wurde. Dabei stehen vor allem Schüler und Ausbildungssuchende vor der Frage, wie es jetzt für sie weitergeht. Zwar finden sich die Schulen und Ausbildungsbetriebe immer mehr in der „neuen Normalität“ ein, allerdings gibt es noch jede Menge Probleme ohne Lösungen.

Junge Menschen, die gerade eine Ausbildung, z.B. im Einzelhandel, durchlaufen, stellen sich die Frage, was Corona für ihre berufliche Zukunft bedeutet. Der folgende Beitrag klärt auf, welche Folgen die Corona-Pandemie für die Auszubildenden hat.

Duale Ausbildung

Eine duale Ausbildung heißt parallel zur Arbeit eine Weiterführung an der Schule zu führen, oder im Tertiärbereich in einer Berufsakademie einzusteigen. Realschüler, Hauptschüler sowie Gymnasiasten können schon nach Abschluss der 10. Klasse eine duale Ausbildung beginnen. Vorraussetzungen sind ein Berufsausbildungsvertrag vom Betrieb, in der Schweiz und Österreich auch „Lehrvertrag“ genannt. Der praktische Bereich wird in den Betrieben fortgeführt und der theoretische Teil entsprechend in der Berufsschule bzw. in der Berufsakademie. Auch Zusatzqualifikationen, d.h. weitere Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben sind möglich.

Immer mehr Callcenter im Inbound tätig

In Deutschland gibt es unzählige Callcenter, die alle für die verschiedensten Unternehmen arbeiten. Man unterscheidet in der Regel bei Callcentern zwischen Inbound und Outbound Callcenter. Inbound bedeutet in diesem Fall, dass man nur eingehende Anrufe beantwortet, selbst aber keine Anrufe selbstständig tätigt. Die Leistungen im Inbound Bereich sind dabei sehr umfangreich.

Betriebliche Altervorsorge

Wie man ja bekanntlich weiß, wird die Rente die man einmal nach einem arbeitsreichen Leben bekommt, weitaus niedriger ausfallen als noch vor vierzig oder fünfzig Jahren. Auch das die Rente nun erst mit 67 Jahren anfängt ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Staatskassen ziemlich leer sind. Umso wichtiger ist es dann, bereits in jungen Jahren für eine gute Altersvorsorge vorzusorgen. Neben vielen Anbietern, die mit Investmentfonds und Co eine private Altersvorsorge anbieten, bei dem monatlich ein fester Betrag eingezahlt wird, gibt es auch die betriebliche Altersvorsorge. Im öffentlichen Dienst besteht seit langem die Pflicht, eine betriebliche Altersvorsorge zu machen. Hier wird automatisch vom Gehalt ein bestimmter Betrag abgezogen und auf ein Rentenkonto, welches bei den kommunalen Versorgungsämtern angelegt wurde, eingezahlt.