Kategoriearchiv: Beruf & Karriere

Duale Ausbildung

Eine duale Ausbildung heißt parallel zur Arbeit eine Weiterführung an der Schule zu führen, oder im Tertiärbereich in einer Berufsakademie einzusteigen. Realschüler, Hauptschüler sowie Gymnasiasten können schon nach Abschluss der 10. Klasse eine duale Ausbildung beginnen. Vorraussetzungen sind ein Berufsausbildungsvertrag vom Betrieb, in der Schweiz und Österreich auch „Lehrvertrag“ genannt. Der praktische Bereich wird in den Betrieben fortgeführt und der theoretische Teil entsprechend in der Berufsschule bzw. in der Berufsakademie. Auch Zusatzqualifikationen, d.h. weitere Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben sind möglich.

Immer mehr Callcenter im Inbound tätig

In Deutschland gibt es unzählige Callcenter, die alle für die verschiedensten Unternehmen arbeiten. Man unterscheidet in der Regel bei Callcentern zwischen Inbound und Outbound Callcenter. Inbound bedeutet in diesem Fall, dass man nur eingehende Anrufe beantwortet, selbst aber keine Anrufe selbstständig tätigt. Die Leistungen im Inbound Bereich sind dabei sehr umfangreich.

Betriebliche Altervorsorge

Wie man ja bekanntlich weiß, wird die Rente die man einmal nach einem arbeitsreichen Leben bekommt, weitaus niedriger ausfallen als noch vor vierzig oder fünfzig Jahren. Auch das die Rente nun erst mit 67 Jahren anfängt ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Staatskassen ziemlich leer sind. Umso wichtiger ist es dann, bereits in jungen Jahren für eine gute Altersvorsorge vorzusorgen. Neben vielen Anbietern, die mit Investmentfonds und Co eine private Altersvorsorge anbieten, bei dem monatlich ein fester Betrag eingezahlt wird, gibt es auch die betriebliche Altersvorsorge. Im öffentlichen Dienst besteht seit langem die Pflicht, eine betriebliche Altersvorsorge zu machen. Hier wird automatisch vom Gehalt ein bestimmter Betrag abgezogen und auf ein Rentenkonto, welches bei den kommunalen Versorgungsämtern angelegt wurde, eingezahlt.

Das eigene Home-Office einrichten? Diese Tipps helfen! 

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Einfach flexibel bleiben und Beruf und Privatleben miteinander vereinbaren. Kein Stau bei der Fahrt ins Büro und jede Menge Freiräume für eigene Belange und Bedürfnisse. Es spricht vieles für die Arbeit im Home-Office. Gleichzeitig gilt es einiges zu bedenken. Die Arbeit zu Hause erfordert eine gehörige Portion Selbstdisziplin. Damit ein konzentriertes Arbeiten möglich wird, ist das Home-Office als praktischer wie kreativer Rückzugsort bedarfsgerecht einzurichten.

Arbeitsplatz schaffen

Die Arbeit im Home-Office verlangt nach einem festen Arbeitsplatz. Ganz gleich, welche Geschäftsidee verwirklicht werden soll oder ob sich die Arbeit von Zuhause auf ein Studium oder eine Weiterbildung konzentriert.

Im Idealfall besitzen Sie ein eigenes Arbeitszimmer. Damit ist eine räumliche Trennung geschaffen und gleichzeitig sind Grenzen gesetzt. Der Arbeitsbereich ist beispielsweise für Kinder und Haustiere tabu, man will am Vormittag nicht gestört werden, usw. Ist die Türe geschlossen, lassen sich solche Regelungen viel leichter umsetzen, als wenn der Arbeitsplatz in Wohn- oder Schlafzimmer integriert werden muss und jedem Familienmitglied uneingeschränkten Zugang bietet.

Kann kein eigenes Zimmer erübrigt werden, lassen sich mithilfe von Raumteilern, Grünpflanzen oder der Wahl einer anderen Wandfarbe zumindest optische Trennungen schaffen.

Lichtquellen integrieren

Der Arbeitsplatz sollte hell und lichtdurchflutet gestaltet sein. In dunklen Zimmern sinken Motivation und Produktivität. Eine unzureichende Beleuchtung des Arbeitsbereiches kann zu Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen führen. Der Schreibtisch sollte mit einer eigenen Lichtquelle versehen werden. Generell ist es hilfreich, wenn verschiedene Lampen und Strahler im Raum vorhanden sind und damit die Lichtverhältnisse individuell angepasst werden können.

Der Schreibtisch als Mittelpunkt

Der Schreibtisch bildet das Zentrum jedes Arbeitsbereiches. Damit sollte dessen Beschaffenheit und Funktionalität bei der Auswahl der Einrichtung Priorität besitzen. Der Schreibtisch sollte ausreichend Platz für alle notwendigen Arbeitsgeräte bieten. Sind die Büromöbel etwa 80 Zentimeter tief, lässt sich die Einteilung des Schreibtisches gut organisieren. Briefablagen oder Rollcontainer erleichtern es, auf dem Schreibtisch für Ordnung zu sorgen und nur das Nötigste dort immer griffbereit zu halten.

Passend zum Schreibtisch muss der richtige Bürostuhl gefunden werden. Wer häufig im Büro arbeitet, sollte auf ergonomische Modelle zurückgreifen. Diese schonen den Rücken und entlasten die Bandscheiben. Ein flexibles Arbeiten wird möglich, wenn Schreibtisch und Bürostuhl höhenverstellbar sind.

Kreative Freiräume

Ein Home-Office kann nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen gestaltet werden. Dies ist natürlich von Vorteil, sollte aber nicht als Anreiz verstanden werden, den Raum oder die gefundene Nische mit Nippes zu beladen und als Refugium allerlei persönlichen Krimskrams zu betrachten. Weniger ist mehr – auch im Home-Office. Gegen persönliche Fotos, einen motivierenden Spruch als Wandtattoo oder einigen Grünpflanzen, welche dem Auge einen Ruhepol verschaffen und gleichzeitig das Raumklima positiv beeinflussen ist dagegen nichts einzuwenden. Jeder besitzt seinen ganz eigenen Einrichtungsstil und sollte diesen auch bei der Gestaltung des Home-Office berücksichtigen.

Ordnung halten

Nur in einem aufgeräumten Home-Office kann effektiv gearbeitet werden. Der Schreibtisch sollte nicht mit Papier überladen werden. Papiermüll wandert in den Papierkorb. Briefe und wichtige Unterlagen werden in der Ablage verstaut. Geschlossene Schränke lassen das Home-Office geordneter und aufgeräumter wirken. Wer zu viel auf dem Schreibtisch und in den offenen Regalen herumliegen lässt, bremst die eigene Motivation und ist schneller durch die umgebende Unordnung abgelenkt und aus dem Konzept gebracht.

Stauraum schaffen

Wer in seinem Home-Office viel Platz benötigt und beispielsweise Lagerflächen für Material oder fertige Waren schaffen muss, kann die Raumhöhe ausnutzen und mit Wandregalen und stapelbaren Elementen arbeiten. Besonders in Altbauwohnungen schlummert ungeahntes Potenzial, denn die Zimmerdecken sind nicht selten drei Meter und höher. Teleskopregale lassen sich der Höhe des Raumes individuell anpassen. Regale lassen sich auch relativ einfach selbst ausmessen und zusammenschrauben.

Arbeitszeiten festlegen

Das Home-Office von den eigenen vier Wänden abzugrenzen, stellt eine Herausforderung dar. Noch schwieriger scheint dabei, Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Auch wenn kein Chef die Regeln vorgibt, sollte der Arbeitstag zu festen Zeiten beginnen und möglichst auch enden. Die festgesetzten Arbeitszeiten gelten dann auch für Familienmitglieder als Richtlinie. Damit auch der letzte versteht, dass man während der Arbeit seine Ruhe braucht, kann das klassische „Bitte nicht stören“-Schild zum Einsatz kommen.

Pausen einhalten

Pausen gehören zu jedem Arbeitsalltag und dürfen auch im Home-Office nicht vergessen werden. Die Arbeit ruht, der Computer wird heruntergefahren und der Schreibtisch verlassen. Essen am Schreibtisch sollte vermieden werden. Auf dem Balkon, im Garten oder an einem anderen Lieblingsort kann neue Energie getankt werden.