Was ist ein Wirtschaftsausschuss? 

Der sogenannte Wirtschaftsausschuss ist ein Gremium, das immer dann bestellt werden muss, wenn mehr als 100 Arbeitnehmer in einem Betrieb arbeiten. In diesem beraten der Unternehmer sowie auch der Betriebsrat über diverse betriebliche und wirtschaftliche Angelegenheiten. Somit ist der Wirtschaftsausschuss ein praktisches Hilfsorgan, das über bestimmte Aufgaben Pflichten aber auch Rechte verfügt. Erfahre in den folgenden Abschnitten, alles Weitere zu diesem Thema.

Welche Aufgaben hat der Wirtschaftsausschuss?

In erster Linie überwacht und überblickt der Wirtschaftsausschuss die wirtschaftliche Situation eines Betriebes. Auf diese Weise lernte alle Abläufe bestmöglich kennen und kann Optimierungen vornehmen. Das allein zeigt schon, wie wichtig er in einem Unternehmen ist. Neben den bereits genau Aufgaben übernimmt er folgende Arbeiten:

  • informieren und beraten des Betriebsrates
  • erkennen und aufzeigen von wirtschaftlichen Problemen
  • Einleitung der passenden Maßnahmen
  • interagiert mit der Unternehmensleitung
  • baut ein effektives Frühwarnsystem auf, um betriebliche Krisen abzuwenden
  • entwickelt Argumentationshilfen
  • rettet bedrohte Arbeitsplätze, indem er pünktlich passende Maßnahmen einleitet
  • erarbeitet arbeitnehmerfreundliche Maßnahmen bei den Themen Umstrukturierungen, Ausgliederungen oder auch Betriebsänderungen

Wie lange ist die Amtszeit des Wirtschaftsausschusses?

In der Regel ist die Amtszeit des Wirtschaftsausschusses immer genauso lange, wie die des Betriebsrates, also in der Regel vier Jahre. Dies ist in den Paragrafen 107 Abs. 2 Satz 2 BetrVG i.V.m. 21 BetrVG geregelt und muss stets eingehalten werden. Wenn ein Mitglied allerdings aus dem Betriebsrat ausscheidet, ist er auch nicht mehr Mitglied des Wirtschaftsausschusses. Darüber hinaus kann er sein Amt aus anderen Gründen niederlegen und wird dann durch einen anderen Teilnehmer ersetzt.

Wenn Du Dich für dieses Thema interessiert, kannst Du an einem Seminar Wirtschaftsausschuss teilnehmen.

Mitglied im Wirtschaftsausschuss als ehrenamtliche Tätigkeit

Laut § 37 Abs. 2 und 3 BetrVG ist die Mitgliedschaft im Wirtschaftsausschuss immer ehrenamtlich. In der Regel gibt es drei bis sieben Teilnehmer, wovon einer mindestens auch im Betriebsrat Mitglied sein muss. Er kann seiner Tätigkeit im Wirtschaftsausschuss nachgehen, ohne dabei eine Minderung des Arbeitsentgeltes befürchten zu müssen. Ganz grundsätzlich dürfen die Mitglieder auf keine Weise durch Ihre zusätzliche Arbeit benachteiligt sowie auch nicht begünstigt werden.

Welche Rechte hat der Wirtschaftsausschuss gegenüber seinem Arbeitgeber?

Zunächst einmal darf der Wirtschaftsausschuss alle wichtigen wirtschaftlichen Unterlagen und Kennzahlen des Betriebes einsehen. Um das zu ermöglichen, stellt der Unternehmer ihm die sogenannte Gesamtplanung sowie auch alle Teilpläne zur Verfügung, die zum Beispiel nach Sparten, Standorten oder auch Geschäftsfeldern erstellt werden.

Somit lässt sich anschließend sagen, dass der Wirtschaftsausschuss einige sehr wichtige Aufgaben in einem Unternehmen übernimmt und daher eine entscheidende Rolle einnimmt.

Dax Aktien kaufen

Der Kauf von Aktien zählt zu der Geldanlage mit hoher Rendite. Die DAX Firmen haben nachweislich im letzten Jahr sehr gut verdient, sodass DAX Aktien von diesen dreißig Firmen lukrativ sein können. Die Anleger sollten einen Blick auf die DAX Werte im Leitindex werfen, Informationen helfen weiter beim Erwerb dieser Aktien. Die täglichen DAX Informationen geben Auskunft mit DAX Empfehlungen, welche Aktien gekauft, verkauft oder gehalten werden sollten. Diese übersichtliche Auflistung ist für den Trader empfehlenswert. Die Frage taucht auf, kann ein Anleger alle DAX Aktien auf einmal kaufen. Wenn diese Transaktion realisiert werden sollte, würde das sehr viel Zeit und Gebühren kosten. Kapital müsste selbstverständlich genügend vorhanden sein. Kleinanleger können jedoch auch DAX Aktien kaufen, und zwar mit sogenannten EFTs oder Indexfonds.

Indexfonds

Der Indexfonds kauft alle Aktien, die sich in einem Index, in diesem Falle im DAX, befinden. So besteht die Möglichkeit, mit geringen Gebühren und weniger Kapital alle Aktien in einem Index kaufen. Der Anleger kauft also keine Einzelaktien, sondern den Indexfonds, der das Geld sozusagen bündelt und mit diesem Geld die Aktien kauft. Die Aktien gehören selbstverständlich dem Indexfonds und der Indexfonds dem Anleger. Dieser Fonds sollte am besten über die Börse gekauft werden. Viermal jährlich wird von der Deutschen Börse geprüft, ob die Kursentwicklung der dreißig Firmen noch angemessen funktioniert. Die infrage kommenden Firmen sollten vom Anleger genauestens überprüft werden, denn bei einem Kauf in Form eines Indexfonds werden auch die schwächeren Aktien gekauft werden müssen. Den Vorteil verschiedener Aktien hat der Anleger jedoch, denn das Risiko ist geringer, wenn mehrere Aktien von einigen Unternehmen gekauft werden. Es gibt etliche Arten von Fonds. Im Internet ist ein Vergleichsportal, welches DAX-ETFs überprüft, interessant für den Anleger. Da die Gebühren nicht einheitlich sind, ist dieses Vergleichsportal zurate zu ziehen. Die Qualität eines EFT lässt sich am besten mit dem Tracking-Error rechnen. Dieser rechnet aus, um wie viel besser oder schlechter EFT als der DAX abgeschnitten hat.

Was sind ETFs

ETFs sind Wertpapiere. Sie verbinden Vorteile von Fonds und Aktien, wie beispielsweise breite Streuung, niedrige Gebühren. iShares DAX beinhaltet die 30 Unternehmen des DAX. Diese Fonds sind relativ sicher, eine positive Entwicklung ist vorauszusehen, aber sicher ist natürlich auch diese Annahme nicht. Garantien werden von niemandem gegeben. Mancher Anleger ist froh über eine sichere Investition, ohne sich noch lange darüber Gedanken machen zu müssen. Dann sind die DAX Aktien im Fonds genau richtig. Man kann auch mehrere Indexfonds kombinieren.

Schüleraustausch – Ein Jahr lang ins Ausland

Auch wenn dieses Jahr alles ein bisschen anders ist möchten wir euch dennoch über das Thema Schüleraustausch informieren, in der Hoffnung, dass nächstes Jahr wieder die Möglichkeit dazu besteht.

Die Globalisierung ist in den letzten Jahren stetig vorangestiegen und vernetzt die Welt immer mehr miteinander. Dank moderner Medien ist es heute kein Problem, sich mit Leuten auf der ganzen Welt zu unterhalten, neue Geschäftsideen mit ausländischen Partnern zu entwickeln und fremde Kulturen zu erleben. Verschiedene Sprachen, Landeskunde und internationales Know How sind heute, gerade im Berufsleben wichtiger denn je. Deshalb ist es bereits vor dem Start ins Berufsleben eine gute Sache sich mit fremden Sprachen und Kulturen vertraut zu machen. An vielen Schulen gibt es deshalb auch die Möglichkeit, für einige Zeit als Austauschschüler in ein fremdes Land zu reisen, um dort ein Schuljahr lang am Schulunterricht und am Leben im Gastland teilzunehmen.

Duale Ausbildung

Eine duale Ausbildung heißt parallel zur Arbeit eine Weiterführung an der Schule zu führen, oder im Tertiärbereich in einer Berufsakademie einzusteigen. Realschüler, Hauptschüler sowie Gymnasiasten können schon nach Abschluss der 10. Klasse eine duale Ausbildung beginnen. Vorraussetzungen sind ein Berufsausbildungsvertrag vom Betrieb, in der Schweiz und Österreich auch „Lehrvertrag“ genannt. Der praktische Bereich wird in den Betrieben fortgeführt und der theoretische Teil entsprechend in der Berufsschule bzw. in der Berufsakademie. Auch Zusatzqualifikationen, d.h. weitere Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben sind möglich.

Studentenkredit – Finanzielle Freiheit für Studenten?

Dass Studenten nicht gerade für ihren Wohlstand bekannt sind ist kein Geheimnis. Tatsächlich ist ein großer Teil von Studenten, vornehmlich der Teil, der keine finanzielle Unterstützung aus ihrem Elternhaus erfahren kann, auf staatliche Hilfe à la Bafög angewiesen. Sind die übrigen Umstände finanziell günstig kann es durchaus sein, dass man hiermit auch gut auskommt, die Realität sieht jedoch häufig anders aus.

Immer mehr Callcenter im Inbound tätig

In Deutschland gibt es unzählige Callcenter, die alle für die verschiedensten Unternehmen arbeiten. Man unterscheidet in der Regel bei Callcentern zwischen Inbound und Outbound Callcenter. Inbound bedeutet in diesem Fall, dass man nur eingehende Anrufe beantwortet, selbst aber keine Anrufe selbstständig tätigt. Die Leistungen im Inbound Bereich sind dabei sehr umfangreich.

Betriebliche Altervorsorge

Wie man ja bekanntlich weiß, wird die Rente die man einmal nach einem arbeitsreichen Leben bekommt, weitaus niedriger ausfallen als noch vor vierzig oder fünfzig Jahren. Auch das die Rente nun erst mit 67 Jahren anfängt ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Staatskassen ziemlich leer sind. Umso wichtiger ist es dann, bereits in jungen Jahren für eine gute Altersvorsorge vorzusorgen. Neben vielen Anbietern, die mit Investmentfonds und Co eine private Altersvorsorge anbieten, bei dem monatlich ein fester Betrag eingezahlt wird, gibt es auch die betriebliche Altersvorsorge. Im öffentlichen Dienst besteht seit langem die Pflicht, eine betriebliche Altersvorsorge zu machen. Hier wird automatisch vom Gehalt ein bestimmter Betrag abgezogen und auf ein Rentenkonto, welches bei den kommunalen Versorgungsämtern angelegt wurde, eingezahlt.

Berufsausbildung in Teilzeit

Eine Berufsausbildung gehört heute zu den wichtigsten Grundvoraussetzungen, um später einmal gute Karrierechancen im Job zu haben oder überhaupt einen Job zu haben. Gerade für junge Leute, die mit der Schule fertig sind, ist eine Ausbildung der Baustein für ihr weiteres Leben. Jedoch gibt es im Leben auch immer wieder einmal Sachen, die eine Berufsausbildung in den Hintergrund rücken lassen. Sei es wenn man sich plötzlich um ein pflegebedürftiges Familienmitglied kümmern muss oder das ein Kind unterwegs ist. Diese Ereignisse können soviel Zeit in Anspruch nehmen, dass eine normale Berufsausbildung oft gar nicht mehr möglich ist.