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Das eigene Home-Office einrichten? Diese Tipps helfen! 

Einfach flexibel bleiben und Beruf und Privatleben miteinander vereinbaren. Kein Stau bei der Fahrt ins Büro und jede Menge Freiräume für eigene Belange und Bedürfnisse. Es spricht vieles für die Arbeit im Home-Office. Gleichzeitig gilt es einiges zu bedenken. Die Arbeit zu Hause erfordert eine gehörige Portion Selbstdisziplin. Damit ein konzentriertes Arbeiten möglich wird, ist das Home-Office als praktischer wie kreativer Rückzugsort bedarfsgerecht einzurichten.

Arbeitsplatz schaffen

Die Arbeit im Home-Office verlangt nach einem festen Arbeitsplatz. Ganz gleich, welche Geschäftsidee verwirklicht werden soll oder ob sich die Arbeit von Zuhause auf ein Studium oder eine Weiterbildung konzentriert.

Im Idealfall besitzen Sie ein eigenes Arbeitszimmer. Damit ist eine räumliche Trennung geschaffen und gleichzeitig sind Grenzen gesetzt. Der Arbeitsbereich ist beispielsweise für Kinder und Haustiere tabu, man will am Vormittag nicht gestört werden, usw. Ist die Türe geschlossen, lassen sich solche Regelungen viel leichter umsetzen, als wenn der Arbeitsplatz in Wohn- oder Schlafzimmer integriert werden muss und jedem Familienmitglied uneingeschränkten Zugang bietet.

Kann kein eigenes Zimmer erübrigt werden, lassen sich mithilfe von Raumteilern, Grünpflanzen oder der Wahl einer anderen Wandfarbe zumindest optische Trennungen schaffen.

Lichtquellen integrieren

Der Arbeitsplatz sollte hell und lichtdurchflutet gestaltet sein. In dunklen Zimmern sinken Motivation und Produktivität. Eine unzureichende Beleuchtung des Arbeitsbereiches kann zu Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen führen. Der Schreibtisch sollte mit einer eigenen Lichtquelle versehen werden. Generell ist es hilfreich, wenn verschiedene Lampen und Strahler im Raum vorhanden sind und damit die Lichtverhältnisse individuell angepasst werden können.

Der Schreibtisch als Mittelpunkt

Der Schreibtisch bildet das Zentrum jedes Arbeitsbereiches. Damit sollte dessen Beschaffenheit und Funktionalität bei der Auswahl der Einrichtung Priorität besitzen. Der Schreibtisch sollte ausreichend Platz für alle notwendigen Arbeitsgeräte bieten. Sind die Büromöbel etwa 80 Zentimeter tief, lässt sich die Einteilung des Schreibtisches gut organisieren. Briefablagen oder Rollcontainer erleichtern es, auf dem Schreibtisch für Ordnung zu sorgen und nur das Nötigste dort immer griffbereit zu halten.

Passend zum Schreibtisch muss der richtige Bürostuhl gefunden werden. Wer häufig im Büro arbeitet, sollte auf ergonomische Modelle zurückgreifen. Diese schonen den Rücken und entlasten die Bandscheiben. Ein flexibles Arbeiten wird möglich, wenn Schreibtisch und Bürostuhl höhenverstellbar sind.

Kreative Freiräume

Ein Home-Office kann nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen gestaltet werden. Dies ist natürlich von Vorteil, sollte aber nicht als Anreiz verstanden werden, den Raum oder die gefundene Nische mit Nippes zu beladen und als Refugium allerlei persönlichen Krimskrams zu betrachten. Weniger ist mehr – auch im Home-Office. Gegen persönliche Fotos, einen motivierenden Spruch als Wandtattoo oder einigen Grünpflanzen, welche dem Auge einen Ruhepol verschaffen und gleichzeitig das Raumklima positiv beeinflussen ist dagegen nichts einzuwenden. Jeder besitzt seinen ganz eigenen Einrichtungsstil und sollte diesen auch bei der Gestaltung des Home-Office berücksichtigen.

Ordnung halten

Nur in einem aufgeräumten Home-Office kann effektiv gearbeitet werden. Der Schreibtisch sollte nicht mit Papier überladen werden. Papiermüll wandert in den Papierkorb. Briefe und wichtige Unterlagen werden in der Ablage verstaut. Geschlossene Schränke lassen das Home-Office geordneter und aufgeräumter wirken. Wer zu viel auf dem Schreibtisch und in den offenen Regalen herumliegen lässt, bremst die eigene Motivation und ist schneller durch die umgebende Unordnung abgelenkt und aus dem Konzept gebracht.

Stauraum schaffen

Wer in seinem Home-Office viel Platz benötigt und beispielsweise Lagerflächen für Material oder fertige Waren schaffen muss, kann die Raumhöhe ausnutzen und mit Wandregalen und stapelbaren Elementen arbeiten. Besonders in Altbauwohnungen schlummert ungeahntes Potenzial, denn die Zimmerdecken sind nicht selten drei Meter und höher. Teleskopregale lassen sich der Höhe des Raumes individuell anpassen. Regale lassen sich auch relativ einfach selbst ausmessen und zusammenschrauben.

Arbeitszeiten festlegen

Das Home-Office von den eigenen vier Wänden abzugrenzen, stellt eine Herausforderung dar. Noch schwieriger scheint dabei, Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Auch wenn kein Chef die Regeln vorgibt, sollte der Arbeitstag zu festen Zeiten beginnen und möglichst auch enden. Die festgesetzten Arbeitszeiten gelten dann auch für Familienmitglieder als Richtlinie. Damit auch der letzte versteht, dass man während der Arbeit seine Ruhe braucht, kann das klassische „Bitte nicht stören“-Schild zum Einsatz kommen.

Pausen einhalten

Pausen gehören zu jedem Arbeitsalltag und dürfen auch im Home-Office nicht vergessen werden. Die Arbeit ruht, der Computer wird heruntergefahren und der Schreibtisch verlassen. Essen am Schreibtisch sollte vermieden werden. Auf dem Balkon, im Garten oder an einem anderen Lieblingsort kann neue Energie getankt werden.

Wie verkauft man eine Immobilie? Diese Tipps sollen helfen!

Der Verkauf einer Immobilie ist ein großes Vorhaben. Vor allem dann wenn das Eigenheim zum Objekt der Begierde wird, stellt der Verkauf der Immobilie ebenfalls eine emotionale Angelegenheit dar. So wird das Projekt „Immobilienverkauf“ oftmals von vielen Menschen unterschätzt.

In der heutigen Zeit des Online-Handels kann der Verkauf einer Immobilie oftmals schnell und einfach umgesetzt werden. Schnell ein paar Fotos schießen und eine Online-Anzeige schalten – so einfach gestaltet sich der Verkauf einer Immobilie jedoch nicht.

Dabei sollte man sich keinesfalls in das Projekt hineinstürzen, sondern systematisch mit richtiger Planung und guter Vorbereitung an das Projekt herangehen, um einen Verkauf erfolgreich umzusetzen. Jedes Haus ist individuell. Aus diesem Grund sollten Überlegungen für eine geeignete Verkaufsstrategie getroffen werden, die an das Verkaufsobjekt angepasst ist.

Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend

In erster Linie gilt es herauszufinden, wann der richtige Zeitpunkt ist, um eine Immobilie zu verkaufen. Denn natürlicherweise will man aus dem Objekt den bestmöglichen Verkaufspreis erzielen. Dabei ist der Zeitpunkt ein wichtiger Faktor, der sich auf den Verkaufspreis auswirkt. Auch die wirtschaftliche Lage des Immobilienstandortes und die örtlichen Gegebenheiten wirken sich auf die Immobilienpreise aus.

Oftmals sind es jedoch persönliche Gründe, die einen Immobilienverkauf erzwingen und somit das Warten auf den richtigen Verkaufszeitpunkt erschweren. Finanzielle Schwierigkeiten, Umzug, Auswanderung oder altersbedingte Hintergründe können zu einem großen Zeitdruck führen, sodass die Gefahr besteht, die Immobilie unter dem Marktwert zu verkaufen.

Hauptsächlich bestimmt die wirtschaftliche Lage den optimalen Verkaufszeitpunkt. Wie womöglich allgemein für die Wirtschaft bekannt, setzen das Angebot und die Nachfrage auch im Immobilienmarkt die Preise fest. Zu beachten ist jedoch, dass die schwankenden Zinsen einen weiteren Faktor in der Preisermittlung darstellen. Es ist damit zu rechnen, dass bei steigenden Zinsen, die Zahl der Interessenten fällt.

Im Allgemeinen ist laut Immobilienexperte Dr. Reiner Braun die Marktlage günstig für einen Immobilienverkauf. Aktuell herrscht ein Zinstief, welches die Nachfrage und die Verkaufspreise erhöht. Zu bedenken ist jedoch, was mit dem Verkaufserlös gemacht werden soll, denn die Anlagezinsen an der Bank sind momentan niedrig.

Immobilienmakler: dubios oder doch hilfreich?

Bei einem Immobilienverkauf stellt sich ebenfalls die Frage, ob ein Immobilienmakler engagiert werden soll oder nicht. Do-It-Yourself liegt ja momentan im Trend unserer Gesellschaft. Zudem scheuen die meisten Verkäufer die Maklerprovision. Unseriöse Dienstleister haben zusätzlich das Image der Immobilienmakler beschmutzt.

Ein Immobilienmakler kann jedoch auch sein Geld wert sein. Mit Hilfe eines Maklers geht der Immobilienverkauf oftmals schnell über die Bühne, weil sie ausgezeichnete Verkaufskenntnisse und ein umfassendes Marktwissen vorweisen. Sie kennen sämtliche Preise in den Örtlichkeiten und übernehmen zum großen Teil die Abwicklung des Verkaufs.

Eine gute Vorbereitung schafft Vertrauen

Eine gute Vorbereitung ist die Basis für einen erfolgreichen Verkauf. Somit ist es besonders wichtig alle notwendigen Dokumente zusammenzustellen. Bei einem Immobilienkauf ist das Vertrauen zum Verkäufer besonders wichtig. Unvollständige Unterlagen wirken unvorbereitet und verzögern den Verkauf unnötig. Denn wer nichts zu verbergen hat, kann sämtliche Informationen vorlegen.

Die meisten Unterlagen sind beim Bauordnungsamt erhältlich. Zudem kann ein Immobilienmakler bei der Zusammenstellung der Dokumente helfen. Die Vollständigkeit der Unterlagen schafft Vertrauen und Seriosität dem Verkäufer gegenüber. Es ist jedoch zu beachten, dass von sämtlichen Dokumenten Kopien angefertigt werden sollten, die an Interessenten weitergegeben werden können.

Der Wert einer Immobilie gibt den Mindestpreis vor

Eine professionelle Wertermittlung der Immobilie ist die Basis des Verkaufs – von ihr hängt der Verkaufspreis ab. Bei der Bewertung spielen unterschiedliche Faktoren eine entscheidende Rolle. Allen voran gibt der Zustand und Aufbau des Hauses einen Richtwert an. Zudem richtet sich der Wert der Immobilie nach örtlichen Gegebenheiten wie zum Beispiel die öffentliche Verkehrsanbindung, sowie die Nähe zu Schulen, Krankenhäusern, Parks oder Einkaufsmöglichkeiten. Somit hat ein Wertgutachten eine hohe Aussagekraft und schafft durch die Transparenz Vertrauen zum Verkäufer.

Eine Immobilienbewertung selbst durchzuführen ist äußerst schwer. Es ist eine bessere Lösung dies von professionellen Gutachtern übernehmen zu lassen. Jedoch bieten sich ebenfalls im Internet zahlreiche Online-Bewertungsplattformen an. Es ist jedoch abzuwägen, welche von ihnen vertrauenswürdig ist.

Ein Exposé als Aushängeschild

Nachdem sämtliche Unterlagen zusammengestellt und eine Immobilienbewertung vorgenommen wurde, gilt es nun Anzeigen für den Verkauf zu schalten. Auf zahlreichen Immobilienhandelsplattformen können Anzeigen online gestellt werden. Sofern für den Kauf ein Immobilienmakler zur Hilfe gezogen wurde, wird die Immobilie zusätzlich in die Kartei des Maklerbüros aufgenommen.

Die Grundlage einer Anzeige ist jedoch die Erstellung eines Exposés. Dieser wird bei anschließenden Besichtigungen vorgelegt und beinhaltet die Grundrisse, eine Wohnflächenberechnung, eine Baubeschreibung, die Energiewerte und Fotos von innen und von außen. Das Exposé ist sozusagen das Aushängeschild der Immobilie.

Ins Schöne Licht rücken

Eine Immobilie lässt sich am besten im Frühjahr oder im Sommer verkaufen. Zu dieser Zeit sind die Menschen eher bereit für Veränderungen. Weiters wirken die zu verkaufenden Objekte in den sonnigen Monaten attraktiver. Immobilienfotos sind meist das erste, was potenzielle Käufer sehen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, besonders bei hochwertigen Objekten einen professionellen Fotografen hinzuzuziehen.

Bei Besichtigungen ist es besonders wichtig, dass sich die Immobilie im einwandfreien Zustand befindet. Vor einer Besichtigung empfiehlt es sich somit, anfallende Reparaturen durchzuführen. Beispielsweise verbessert das Ausbessern der Außenfassade den optischen Eindruck.

Eine ansprechende Gestaltung der Inneneinrichtung, sowie der Außenbereiche, wie zum Beispiel der Garten oder der Balkon, können die Chancen auf einen erfolgreichen Verkauf verbessern. Eine entsprechende Grundreinigung und Dekorationen bieten oftmals einen optischen Mehrwert. Wer zudem noch etwas Budget übrig hat, kann dazu einen Einrichtungsberater zur Hilfe rufen. Hier sollten jedoch Ausgaben und potentielle Einnahmen gegengerechnet werden, um die Sinnhaftigkeit zu beurteilen.

Selbstständig machen mit einem Spezialitäten-Handel für Lebensmittel

Eine äußerst vielfältige Geschäftsidee für zahlreiche Gründer ist der Einzel-, Groß- oder Onlinehandel mit Lebensmitteln. In der Regel findet hier eine Spezialisierung auf eine bestimmte Produktart statt. Sehr oft sind es entweder Spezialitäten aus einem bestimmten Land, die importiert werden, wie beispielsweise Oliven. Oder aber die Waren werden selbst hergestellt. Typische Beispiele hierfür sind Pralinen oder anderes Feingebäck.
Doch was sind die wichtigsten Fragen, die sich ein Gründer, der im Spezialitäten-Handel mit Lebensmitteln durchstarten möchte, stellen sollte?

Mit welchen Produkten soll gehandelt werden?

Die allererste und naheliegende Frage ist an der Stelle: welche Produkte sollen angeboten werden? Bei vielen Gründern fällt die Wahl aufgrund persönlicher Kontakte, zum Beispiel zu Erzeugern. Oder aber aufgrund von eigenem Herstellungs-Knowhow bei sich selbst oder im direkten Umfeld. Wenn die Auswahl der Produkte dadurch nicht von vornherein bereits eingeschränkt ist, kann natürlich etwas freier an die Entscheidungsfindung herangegangen werden. Dann stellt sich beispielsweise die Frage, welche Produkte haben eine attraktive Marge? Oder bei welchen Produkten besteht bisher kein großer Wettbewerb?

Wie sollen die Produkte gehandelt werden?

Soll der Handel über ein eigenes Ladengeschäft stattfinden? Oder sollen stattdessen Einzelhändler beliefert werden? Oder aber soll über einen Onlineshop im Internet verkauft werden?  Auch für diese Entscheidung ist primär das Vorhandensein von Ressourcen, zum Beispiel eines Einzelhandelsgeschäfts oder Knowhow im e-Commerce Bereich, entscheidend. Häufig wird in der Praxis auch eine Kombination aus unterschiedlichen Handelskanälen gewählt.

Welche Verpackung eignet sich optimal für die jeweiligen Produkte?

Die Auswahl der optimalen Verpackung hängt sehr stark vom Produkt ab. Muss sie luftdicht sein oder Feuchtigkeit perfekt konservieren? Ist es wichtig, die Verpackung wieder verschließen zu können? Dient die Verpackung nur dem Transport bis zum Kunden oder wird das Produkt länger und eventuell teilweise verbraucht darin aufbewahrt, bis es aufgebraucht ist?
Auch stellt sich selbstverständlich die Frage, wie hochwertig muss die Verpackung sein und welche Möglichkeiten zur werblichen Gestaltung muss sie bieten. Dies sollte genau abgewogen werden.

Am besten sollten auch verschiedene Hersteller aus der Verpackungsindustrie kontaktiert werden, um die optimale Produktverpackung zu finden.

Wichtigkeit von Wohlgefühl und Gesundheit am Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz ist ein Ort, an dem sich jeder Berufstätige einen Großteil seines Tages aufhält. Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit liegt bei 34,9 Stunden in Deutschland. Das bedeutet, dass wir Menschen uns nahezu ein Drittel eines jeden Wochentages, viele auch samstags, an der Arbeit aufhalten. Wer sich dort wohl fühlt, bringt eine deutlich höhere Motivation und Leistungsfähigkeit mit. Aber wie kann der Arbeitnehmer dazu beitragen, dass seine Mitarbeiter gerne an den Arbeitsort kommen?

Bürogestaltung zum Wohlfühlen

Bereits bei der Büroauswahl sollte man auf Geräumigkeit und möglichst viel Tageslicht achten. Von Wichtigkeit ist auch das Mobiliar, das bestenfalls auf jeden einzelnen Mitarbeiter explizit abgestimmt ist. Denn jeder Mensch verfügt über ein unterschiedliches Bequemlichkeitsgefühl. Ergonomische Stühle und Tische, die sich individuell verstellen lassen, sind eine gute Lösung. Darüber hinaus sorgt regelmäßiges Lüften für ausreichend Sauerstoff. Er beugt Konzentrationsschwäche und Müdigkeit vor. Für die Optimierung des Raumklimas bieten sich Pflanzen an. Sie reinigen die Luft und bauen Wohnraumgifte ab. Für ihre Pflegeleichtigkeit sind beispielsweise

  • der Drachenbaum,
  • das Efeu,
  • der Elefantenfuß,
  • das Fensterblatt sowie
  • die Grünlilie

bekannt. Verfügen die Räumlichkeiten über wenig natürliche Helligkeit, können Tageslichtlampen Abhilfe schaffen. Bestenfalls ist jeder Schreibtisch mit einer eigenen Lichtquelle ausgestattet.

Welche Wandfarben empfehlen sich für den Arbeitsplatz?

Oft unterschätzt wird die Wirkung von Farben auf unser Wohlbefinden. Tatsächlich können mit ihnen die Emotionen der Mitarbeiter beeinflusst werden. Sie wirken sich auf unsere Kommunikation, Konzentration und das Entspannungsgefühl aus. Man sollte darauf achten, Farben am Arbeitsplatz sparsam einzusetzen, denn jede einzelne wird sowohl mit positiven als auch negativen Assoziationen verbunden.

  • Rot strahlt Wärme, Energie, Dynamik und Aktivität aus, zudem Aufregung, Aggressivität, Gefahr und Wut. Da es eine sehr dominante Farbe ist, sollte sie nur für eine einzige Wand genutzt werden.
  • Blau geht im positiven Bereich mit Genauigkeit, klarem Denken, Konzentration, Lernen und Selbstvertrauen einher. Zu den negativen Wirkungen gehören Kälte und Melancholie. Aufgrund der Tatsache, dass Blau beruhigend und entspannend wirkt, eignet es sich gut für den Arbeitsort.
  • Gelb wird mit Glück, Kreativität, Lebensfreude, Optimismus und Wachheit assoziiert, im negativen Sinn steht es für Eifersucht und Neid. Gelb verbreitet Harmonie und gleichfalls Entspannung, daher ist die Wandfarbe für den Arbeitsplatz geradezu prädestiniert. 

Schutzmaßnahmen und Hilfsmittel

In einer Fabrik, Warenlagern und ähnlichem kommt es weniger auf die Raumgestaltung an. Hier ist der Unternehmer jedoch in der Pflicht, für die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter Sorge zu tragen. Dazu gehören Maßnahmen im Bereich der menschengerechten Gestaltung sowie die Verhütung von Unfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Die verschiedenen Vorschriften finden sich im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Sind lärmende Maschinen im Einsatz, sollten diese so geräuscharm wie möglich ausgewählt werden. Außerdem ist auf eine Schallausbreitungsminderung zu achten. Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die die Gesundheit der Beschäftigten schützen, darunter spezielle Sicherheitskleidung, Atemmasken und Ohrenschützer. Unternehmen, in denen regelmäßig schwere Lasten transportiert werden, müssen adäquate Hebemittel zur Verfügung stellen. Neben Gabelstaplern und Rollwagen kommen oftmals Einfachscherenhubtische zum Einsatz. Letztere gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen, sie sind der am häufigsten genutzte Typ unter den Hubtischen. Saxlift bietet beispielsweise 28 Modelle an. Ihre Hubkraft beträgt zwischen 500 und 5.000 Kilogramm, womit sie den Bedarf der meisten Kunden abdecken.